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Manfred de Vries


Der Herz-Geist Prozess


Ein Wegbegleitender Kompass

Die untere Graphik initiiert eine selbstkritische Einstellung, die auf unserem Weg wichtig ist. Es ist leicht, sich etwas vorzumachen und sich in Sicherheit zu wiegen.
Wenn sich aber das Gewissen meldet, wissen wir oft nicht, wo angesetzt werden kann, um unser Wesen nach beunruhigenden Herden abzusuchen. Vielleicht bleiben wir bei einer Frage hängen, weil sie uns tief erfasst, und werden von ihr über einen längeren Zeitraum bewegt. Zu anderen Zeiten überfliegen wir sie nur. 

Angewendet werden kann dieser Prozess auf verschiedene Weise:

- als Klärungsübung
- als vorbereitende Übung 
- als Meditationsübung
- als Partnerübung
- in Gruppen  





Auf dem Weg des Handelns im Alltag befassen wir uns mit unseren eingeprägten Sicherheitsmechanismen. Wir konfrontieren "die Händler im Tempel" und treiben sie so wie Jesus es getan hat, aus den Tempel hinaus. Wir selbst sind dieser Tempel, in dem alle korrupten und spekulierenden Machenschaften stattfinden. Dabei ist unser Sicherheitsdenken, das zum Sicherheitswahn verkommen ist, immer die Basis allen Übels. (Es besteht ein großer Unterschied zwischen Denken und Wahn). Auf ihm bauen dann der Leistungs- und Profitwahn auf. Sie beweisen, dass wir unsicher sind und kein Vertrauen haben. Unser Haus steht auf Sand statt auf Fels.

Wir beginnen zu spekulieren, was eine subtile und von anderen meistens unbemerkte Art von Manipulation ist. Sind wir damit nicht erfolgreich, manipulieren wir im Außen, was meistens für diejenigen zu sehen ist, die offenen Herzens und offenen Auges durch die Welt gehen. Wenn immer noch kein Erfolg eintritt, greifen wir zu kompensatorischen Maßnahmen, um die Frustration über den Mißerfolg zu deckeln.

Bevor wir nicht den Weg des Handelns in uns selber erkunden, brauchen wir gar nicht anfangen, zu beten, zu meditieren oder sonstige "heilige" Dinge zu tun. Auch hier erinnere ich an Jesus, der uns davor warnt, "ins Gebet" zu gehen, wenn wir noch etwas mit einem anderen Menschen "offen" haben.


Die Ethik spielt auch eine wichtige Rolle auf dem spirituellen Weg. Unser Gewissen meldet sich zu recht, wenn wir offene Rechnungen haben. Leider gibt es Viele, welche diese Wahrheit ignorieren.


Ist eine "Auseinander-Setzung" oder ein Gespräch nicht möglich, warum auch immer, haben wir die Chance, das Problem "in größere Hände" zu legen und freizulassen. Ist der Mensch dagegen erreichbar, tragen wir Teil der Verantwortung und können auch Teil der "Lösung" sein, indem wir uns ihm hinwenden. Wir können danach meistens freier atmen, und die drei darauf folgenden Wege der Hingabe, Sammlung und Einsicht öffnen sich für uns.

Nun gibt es Jene, die erkennen, dass es so viele kleine Baustellen überall gibt, dass wir nur noch von einem Klärungsgespräch zum anderen laufen müßten, um obiger Wahrheit gerecht zu werden. Dabei vergessen sie: nobody is perfect! Auch hier darf man sich nicht verstocken und zu hart mit sich selbst sein. Außer wenn wir in die Wüste oder den Himalaya gehen und zum Eremiten werden, ist es uns nicht möglich diesen alltäglichen Baustellen im Verkehr mit anderen aus den Weg zu gehen. Das Leben wird uns auch immer neue Baustellen anbieten. Übrigens auch in der Wüste oder im Himalya.

Es ist gut, die schweren Schäden zu beheben. Kleine alltägliche Kratzer erhalten und verursachen wir andauernd. Daher spielt die Aufforderung zur Vergebung oder des Segnens eine so wichtige Rolle. Wer nur nach hinten schaut, und Vergebung nicht annehmen oder selber nicht vergeben kann, wird sauer oder "erstarrt zu Salz." Manchmal hilft ein einfaches Vergessen, Abwinken oder "Schwamm drüber" bei Bagatellen am Besten. Wir müssen uns nicht immer so schwer machen und uns bei jeder Kleinigkeit "beschweren". 


PDF Datei: Vertrauen und Güte
 


 


Der Herz-Geist Prozess


Ein Wegbegleitender Kompass

Die untere Graphik initiiert eine selbstkritische Einstellung, die auf unserem Weg wichtig ist. Es ist leicht, sich etwas vorzumachen und sich in Sicherheit zu wiegen.
Wenn sich aber das Gewissen meldet, wissen wir oft nicht, wo angesetzt werden kann, um unser Wesen nach beunruhigenden Herden abzusuchen. Vielleicht bleiben wir bei einer Frage hängen, weil sie uns tief erfasst, und werden von ihr über einen längeren Zeitraum bewegt. Zu anderen Zeiten überfliegen wir sie nur. 

Angewendet werden kann dieser Prozess auf verschiedene Weise:

- als Klärungsübung
- als vorbereitende Übung 
- als Meditationsübung
- als Partnerübung
- in Gruppen  





Auf dem Weg des Handelns im Alltag befassen wir uns mit unseren eingeprägten Sicherheitsmechanismen. Wir konfrontieren "die Händler im Tempel" und treiben sie so wie Jesus es getan hat, aus den Tempel hinaus. Wir selbst sind dieser Tempel, in dem alle korrupten und spekulierenden Machenschaften stattfinden. Dabei ist unser Sicherheitsdenken, das zum Sicherheitswahn verkommen ist, immer die Basis allen Übels. (Es besteht ein großer Unterschied zwischen Denken und Wahn). Auf ihm bauen dann der Leistungs- und Profitwahn auf. Sie beweisen, dass wir unsicher sind und kein Vertrauen haben. Unser Haus steht auf Sand statt auf Fels.

Wir beginnen zu spekulieren, was eine subtile und von anderen meistens unbemerkte Art von Manipulation ist. Sind wir damit nicht erfolgreich, manipulieren wir im Außen, was meistens für diejenigen zu sehen ist, die offenen Herzens und offenen Auges durch die Welt gehen. Wenn immer noch kein Erfolg eintritt, greifen wir zu kompensatorischen Maßnahmen, um die Frustration über den Mißerfolg zu deckeln.

Bevor wir nicht den Weg des Handelns in uns selber erkunden, brauchen wir gar nicht anfangen, zu beten, zu meditieren oder sonstige "heilige" Dinge zu tun. Auch hier erinnere ich an Jesus, der uns davor warnt, "ins Gebet" zu gehen, wenn wir noch etwas mit einem anderen Menschen "offen" haben.


Die Ethik spielt auch eine wichtige Rolle auf dem spirituellen Weg. Unser Gewissen meldet sich zu recht, wenn wir offene Rechnungen haben. Leider gibt es Viele, welche diese Wahrheit ignorieren.


Ist eine "Auseinander-Setzung" oder ein Gespräch nicht möglich, warum auch immer, haben wir die Chance, das Problem "in größere Hände" zu legen und freizulassen. Ist der Mensch dagegen erreichbar, tragen wir Teil der Verantwortung und können auch Teil der "Lösung" sein, indem wir uns ihm hinwenden. Wir können danach meistens freier atmen, und die drei darauf folgenden Wege der Hingabe, Sammlung und Einsicht öffnen sich für uns.

Nun gibt es Jene, die erkennen, dass es so viele kleine Baustellen überall gibt, dass wir nur noch von einem Klärungsgespräch zum anderen laufen müßten, um obiger Wahrheit gerecht zu werden. Dabei vergessen sie: nobody is perfect! Auch hier darf man sich nicht verstocken und zu hart mit sich selbst sein. Außer wenn wir in die Wüste oder den Himalaya gehen und zum Eremiten werden, ist es uns nicht möglich diesen alltäglichen Baustellen im Verkehr mit anderen aus den Weg zu gehen. Das Leben wird uns auch immer neue Baustellen anbieten. Übrigens auch in der Wüste oder im Himalya.

Es ist gut, die schweren Schäden zu beheben. Kleine alltägliche Kratzer erhalten und verursachen wir andauernd. Daher spielt die Aufforderung zur Vergebung oder des Segnens eine so wichtige Rolle. Wer nur nach hinten schaut, und Vergebung nicht annehmen oder selber nicht vergeben kann, wird sauer oder "erstarrt zu Salz." Manchmal hilft ein einfaches Vergessen, Abwinken oder "Schwamm drüber" bei Bagatellen am Besten. Wir müssen uns nicht immer so schwer machen und uns bei jeder Kleinigkeit "beschweren". 


PDF Datei: Vertrauen und Güte
 


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